Kirgisien will vom HBZ Münster lernen


Gruppenbild kirgisische Delegation beim Besuch der Fiseurwerkstätte im HBZ Münster
14. Dezember 2017 | Eine Regierungsdelegation der Kirgisischen Republik hat sich im Handwerkskammer Bildungszentrum (HBZ) über das deutsche System der Berufsausbildung informiert. Die Teilnehmer, die von Knut Heine, stv. Hauptgeschäftsführer der HWK (r.), empfangen wurden, besichtigten die Lehrwerkstatt für Friseure und bekamen Einblicke in das Ineinandergreifen von Ausbildungsbetrieben und Berufskollegs. Diese Erkenntnisse fließen in das Projekt „Verbesserung der Qualität der Berufsbildung durch unabhängige Zertifizierung“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ein. Damit fördert das Bundesministerium  für wirtschaftliche Zusammenarbeit die Beschäftigung und berufliche Qualifikation in dem zentralasiatischen Land.