Berufsfeldererkundung


Logo Kein Abschluss ohne Anschluss
Kein Abschluss ohne Anschluss - nach diesem Motto führt NRW ein landesweit verbindliches Übergangssystem von der Schule in den Beruf durch. Alle Schülerinnen und Schüler ab dem 8. Jahrgang nehmen an "Standardelementen" teil, die die individuelle berufliche Orientierung strukturieren. Dazu gehören
 
  • eintägige Potenzialanalysen (Testverfahren),
  • eintägige betriebliche Berufsfelderkundungen,
  • Betriebspraktika und
  • Bewerbungsphase und Anschlussvereinbarung.
Insbesondere die neu eingeführten Berufsfelderkundungen im 8. Schuljahrgang sollen Schülern frühzeitig realistische Einblicke in die Arbeitswelt ermöglichen. Geplant sind 3 Erkundungsphasen pro Schüler in verschiedenen Betrieben.

Wo können Unternehmen Plätze zur Berufsfelderkundung anbieten?

Im Buchungsportal www.kaoa-praxis.de haben Unternehmen die Möglichkeit ihre Angebote für die Berufsfelderkundungen zu veröffentlichen. Schülerinnen und Schüler können hier ebenfalls nach passenden regionalen Angeboten suchen.
 

Anmeldungen für Betriebe zur Berufsfelderkundung (externer Link)

Termine im Schuljahr 2018/2019

  • Kreis Borken: 08. bis 12. April 2019 und 24.Juli bis 05. Juli 2019
  • Kreis Coesfeld: 25. bis 29. März 2019 und 08. bis 12. April 2019
  • Kreis Recklinghausen: 08. bis 12. April 2019 und 01. bis 05. Juli 2019
  • Kreis Steinfurt: 08. bis 12. April 2019 und 06. bis 10. Mai 2019
  • Kreis Warendorf: 11. bis 15. Februar 2019 und 08. bis 12. April 2019
  • Stadt Bottrop: 08. bis 12. April 2019
  • Stadt Gelsenkirchen: 28. März bis 11. April 2019
  • Stadt Münster: 08. bis 12. April 2019 und 01. bis 05. Juli 2019

Tipps für das Angebot einer Berufsfelderkundung

Kontakt


Heidi Bülow

Telefon 0251 705-1786


Carsten Haack

Telefon 0251 705-1754

Weibliche Auszubildende


Weibliche Auszubildende

Junge Frau am schrauben Elektro
Junge Frauen sind für Unternehmen ein interessantes Nachwuchspotenzial. Sie bringen öfters die besseren Schulleistungen mit und können fachübergreifende Zusammenhänge gut erfassen. Für viele Handwerksberufe sind sie also sehr qualifiziert, zumal zunehmend weniger körperliche Anforderungen sondern viel mehr logisches und systematisches Denken für den Berufsalltag entscheiden sind. Betriebe, die junge Frauen als Berufsnachwuchs gewinnen möchten, können bei der Handwerkskammer Poster kostenfrei bestellen. Dazu reicht eine kurze Mail oder ein Fax (siehe Antwortbogen unten) mit Angabe des gewünschten Plakats, der Größe (DIN A 2 oder A 3)  und der Stückzahl.

Die Reihe der Frauen im Handwerk finden Sie auf Flickr.

Kontakt


Gisela Goos

Telefon 0251 705-1780

#einfachmachen - Das Handwerk


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Karriere im Handwerk


Karriere im Handwerk: Duale Ausbildung vs. Studium