Ausbildungsbotschafter


Ausbildungsbotschafter

Gruppenbild Ausbildungsbotschafter 2016 mit dem Vize-Präsidenten der Handwerkskammer Münster Franz Wieching
Nach wie vor sehen viele Jugendliche vor allem in einem Studium für sich den besten Start in ein erfolgreiches Berufsleben ohne zu wissen, dass eine betriebliche Ausbildung eine ebenso gute Basis ist. Intensive Einblicke in die Praxis der dualen Ausbildung vermitteln unsere Ausbildungsbotschafter. Sie berichten authentisch auf Augenhöhe über ihren Weg zum Wunschberuf, geben umfassende Informationen über ihre Ausbildung und ihren Betrieb, über die Vielfalt der Berufswelt und über Karrieremöglichkeiten. Der Kontakt zu fast Gleichaltrigen mit Berufserfahrung schafft bei den Schülerinnen und Schülern Vertrauen und Offenheit - sie können sich an "Vorbildern" orientieren. Die Ausbildungsbotschafter sind Auszubildende im zweiten oder dritten Lehrjahr, haben Freude an ihrem Beruf und berichten gern vor einer Klasse über ihre persönlichen Erfahrungen in der Ausbildung.
 

Worüber berichtet ein Ausbildungsbotschafter?

 
  • die eigene Motivation über die Berufswahl
  • Ausbildungsalltag (Inhalte, Verlauf und Dauer der Ausbildung im Betrieb)
  • Voraussetzung für diesen Ausbildungsberuf
  • grundlegende Anforderungen einer Bewerbung
  • Berufsschule und Prüfungen
  • Vorteile einer betrieblichen Ausbildung
  • Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen
  • Fragen der Schülerinnen und Schüler beantworten
Die Ausbildungsbotschafter erhalten vorab eine kurze Schulung; nach ihrem ersten Schuleinsatz wird ihnen und dem Betrieb ein Zertifikat überreicht.
 

Kontakt für Betriebe und Schulen in den Kreisen Steinfurt und Warendorf sowie der Stadt Münster

Regina Girhards

Telefon 0251 705-1790

Kontakt für Betriebe und Schulen in den Kreisen Borken, Coesfeld und Recklinghausen sowie den Städten Bottrop und Gelsenkirchen

Heidi Bülow

Telefon 0251 705-1786

Logos Europäische Union EU Sozialfonds und Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW

Berufsfeldererkundung


Logo Kein Abschluss ohne Anschluss
Kein Abschluss ohne Anschluss - nach diesem Motto führt NRW ein landesweit verbindliches Übergangssystem von der Schule in den Beruf durch. Alle Schülerinnen und Schüler ab dem 8. Jahrgang nehmen an "Standardelementen" teil, die die individuelle berufliche Orientierung strukturieren. Dazu gehören
 
  • eintägige Potenzialanalysen (Testverfahren),
  • eintägige betriebliche Berufsfelderkundungen,
  • Betriebspraktika und
  • Bewerbungsphase und Anschlussvereinbarung.
Insbesondere die neu eingeführten Berufsfelderkundungen im 8. Schuljahrgang sollen Schülern frühzeitig realistische Einblicke in die Arbeitswelt ermöglichen. Geplant sind 3 Erkundungsphasen pro Schüler in verschiedenen Betrieben.

 

Wo können Unternehmen Plätze zur Berufsfelderkundung anbieten?


Im Buchungsportal www.kaoa-praxis.de haben Unternehmen die Möglichkeit ihre Angebote für die Berufsfelderkundungen zu veröffentlichen. Schülerinnen und Schüler können hier ebenfalls nach passenden regionalen Angeboten suchen.

Anmeldungen für Betriebe zur Berufsfelderkundung (externer Link)
 

Termine im Schuljahr 2016/2017

 
  • Kreis Borken: 03. bis 07. April 2017 und 12. Juni bis 07. Juli 2017
  • Kreis Coesfeld: 03. bis 07. April 2017 und 15. bis 24. Mai 2017
  • Kreis Recklinghausen: 03. bis 07. April 2017 und 03. bis 07. Juli 2017
  • Kreis Steinfurt: 03. bis 07. April 2017 und 08. bis 12. Mai 2017
  • Kreis Warendorf: 06. bis 10. Februar 2017 und 03. bis 07. April 2017
  • Bottrop: 03. bis 07. April 2017
  • Gelsenkirchen: 03. bis 07. April 2017 und 24. April bis 14. Juli 2017
  • Münster: 03. bis 07. April 2017 und 03. bis 07. Juli 2017

Tipps für das Angebot einer Berufsfelderkundung


Berufsfelderkundung: Anregungen für Betriebe (619.88 KB)

Kontakt


Heidi Bülow

Telefon 0251 705-1786


Carsten Haack

Telefon 0251 705-1754

Weibliche Auszubildende


Weibliche Auszubildende

Junge Frau am schrauben Elektro
Junge Frauen sind für Unternehmen ein interessantes Nachwuchspotenzial. Sie bringen öfters die besseren Schulleistungen mit und können fachübergreifende Zusammenhänge gut erfassen. Für viele Handwerksberufe sind sie also sehr qualifiziert, zumal zunehmend weniger körperliche Anforderungen sondern viel mehr logisches und systematisches Denken für den Berufsalltag entscheiden sind. Betriebe, die junge Frauen als Berufsnachwuchs gewinnen möchten, können bei der Handwerkskammer Poster kostenfrei bestellen. Dazu reicht eine kurze Mail mit Angabe des gewünschten Plakats, der Größe (DIN A 2 oder A 3)  und der Stückzahl.

Die Reihe der Frauen im Handwerk finden Sie auf Flickr.

Kontakt


Gisela Goos

Telefon 0251 705-1780