Bis Ende Juli 2026 wurden im Bezirk der Handwerkskammer (HWK) Münster 3.884 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Im Münsterland liegt die Zahl der Neuverträge mit 2.865 leicht über dem Vorjahresniveau (plus 0,3 %), in der Emscher-Lippe-Region wurden 1.019 Verträge registriert (plus 1,4 %). Weitere 146 Ausbildungsverträge wurden zwar abgeschlossen, bis zum Stichtag (30. Juli) jedoch bereits wieder aufgehoben.
Die Handwerkskammer (HWK) Münster verstärkt ihr langjähriges Engagement für nachhaltiges Bauen: Mit dem Projekt „AziBauM – Allianz zirkuläres Bauen Münsterland“ entwickelt sie ihr Demonstrationszentrum Bau und Energie zum regionalen Zentrum für zirkuläres Bauen und Sanieren weiter.
Drei herausragende Abschlussprojekte des Fortbildungsstudiengangs „Designer:in (HWK)“ sind vom Förderverein der Akademie für Gestaltung der Handwerkskammer (HWK) Münster ausgezeichnet worden. Zweimal jährlich vergibt der Förderverein Preise für besonders gelungene Abschlussarbeiten. Die Volksbank im Münsterland eG stellt für die gleichwertigen Auszeichnungen jeweils 500 Euro bereit. Die Prüfungskommission der Akademie fungiert dabei als Fachjury.
„Die geplante Reform der Einkommensteuer darf nicht zulasten des Handwerks gehen“, warnt Jürgen Kroos, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Münster. Sie meldet, dass 79 Prozent der Handwerksbetriebe im heimischen Kammerbezirk als Einzelunternehmen oder Personengesellschaften geführt werden. Für diese Betriebe ist die Einkommensteuer die Steuer auf den Unternehmensgewinn.
Münster – Die Handwerkskammer Münster (HWK) und die IHK Nord Westfalen begrüßen die gestern (1. Juli) vom Rat der Stadt Münster beschlossene Resolution zur B 51 zwischen Münster und Telgte. „Der Beschluss formuliert den ausdrücklichen Auftrag an Oberbürgermeister Fuchs, sich für die Fortführung der Planungen und einen verkehrlich wirksamen und fachlich tragfähigen Ausbau der B 51 einzusetzen“, zeigt sich IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Fritz Jaeckel erfreut. „Dies ist ein wichtiges Signal für die regionale Wirtschaft in Münster und im östlichen Münsterland, die auf verlässliche Rahmenbedingungen und eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur angewiesen sind“, so Jaeckel weiter.