Tipps zum Brexit


Flagge Großbritannien
24. Januar 2019 | Ungeregelter harter Brexit am 29. März? Austrittsvertrag und Übergangsfrist bis Ende 2020? Verschiebung des Austrittstermins Ende März? Exit vom Brexit nach einem erneuten Referendum? Wir wissen nicht was kommt, aber eines steht fest: Viele deutsche Handwerker sind direkt oder indirekt betroffen. Und im Zweifel ist man immer gut beraten, sich auf den schlimmsten Fall einzustellen.
Beim ungeregelten harten Brexit würde Großbritannien schlagartig zu einem ganz normalen Drittstaat. Freier Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Personen und Kapital gehören dann der Vergangenheit an. Wer wissen möchte, was das für ihn bedeuten könnte und was am besten zu tun ist, könnte sich zunächst hier ein Bild machen:

www.ihk.de/brexitcheck

Das ist eine interaktive Checkliste des DIHK. Man klickt sich hier durch die verschiedenen Brexit-Themenbereiche und kann je nach festgestellter Betroffenheit eine persönliche To-do-PDF zusammenstellen und bearbeiten.

www.brexit-nrw.de

Dieser Link führt zu einer Online-Umfrage des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag der Landesregierung NRW. Auch hier erhält der Teilnehmer am Ende der Umfrage konkrete Instrumente an die Hand, die ihm helfen mit den Herausforderungen des Brexit fertig zu werden. Unmittelbar im Anschluss an die Umfrage (dauert etwa 10 – 15 Minuten) erfolgt ein erstes Feedback zur eigenen Betroffenheit. Später erhält man auf Wunsch einen detaillierten Ergebnisbericht, der einen in die Lage versetzt, potentielle Brexit-Stolpersteine zu umgehen.

Selbstverständlich können Sie sich mit Fragen zum Brexit auch jederzeit gern an die Außenwirtschaftsberater der Handwerkskammer Münster wenden.

Dr. Willi Quandt
Telefon 0251 5203-208
E-Mail: willi.quandt@hwk-muenster.de

Martin Hellmich
Telefon 0209 38077-31
E-Mail: martin.hellmich@hwk-muenster.de