Technische Förderprogramme

Technische Förderprogramme

 

Sie haben hervorragende Ideen, aber die praktische Umsetzung scheitert an Ihren finanziellen Möglichkeiten. Vielleicht könnten hier staatliche Programme zur Förderung von technologischen Entwicklungen weiterhelfen. Ein persönliches Beratungsgespräch kann darüber Klarheit bringen. Eine gute Übersicht bieten zudem die technischen Förderdatenbanken des Bundes und des Landes NRW:

Bundesförderung



Bundesförderprogramme

 

WIPANO - Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen

WIPANO fördert öffentliche Forschung und Unternehmen bei der Patentierung und Verwertung ihrer Ideen und unterstützt innovative (Forschungs-) Projekte für die Normung.
WIPANO - Wissen- und Technologietransfer durch Patente und Normen (externer Link)
 

BMWi-Innovationsgutschein

Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen.
Innovationsmanagement (externer Link)
 

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Es bietet ihnen die Möglichkeit, Innovationen mit Hilfe von Forschungseinrichtungen umzusetzen und dadurch u. a. neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (externer Link)
 

Verbesserung der Materialeffizienz

Das BMWi fördert über die Deutsche Materialeffizienzagentur (demea) einzelbetriebliche Beratungen zur Verbesserung der Materialeffizienz (VerMat). Externe Berater aus dem Beraterpool der demea besitzen die erforderlichen Kompetenzen, um Einsparpotenziale beim Materialeinsatz erkennen, lokalisieren und bewerten zu können. Die Berater sind neutral, für die speziellen Arbeiten geschult und besitzen KMU-Erfahrung.
Webseite der Deutschen Materialeffizienzagentur 'Demea' (externer Link)
 

Landesförderung


Landesförderprogramme (NRW)


Finanzierung für die Inanspruchnahme von Know-how und Infrastruktur für die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen.
 

Innovationsdarlehen

Zinsverbilligte Kredite zur Finanzierung Ihrer Vorhaben, wenn Sie in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren.
Innovationsdarlehen (externer Link)
 

Innovationsgutschein NRW

Der Innovationsgutschein soll die Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen im Unternehmen von der Idee bis zum marktfähigen Endprodukt unterstützen und geht besonders auf das Beratungsbedürfnis von Handwerksbetrieben ein. Unternehmen können u. a. externe Beratungsleistungen, z. B. Technologie- und Marktrecherchen, Machbarkeitsstudien und die Unterstützung durch Hochschulen in Anspruch nehmen. Unterteilt ist der Innovationsgutschein NRW in die Gutscheine B und F+E. Gefördert werden dabei nur Leistungen, die nicht üblicherweise bereits am Markt angeboten werden (z. B. von Ingenieurbüros oder Unternehmensberatungen).

Weitere Informationen erhalten Sie hier  (externer Link)
 

Mittelstand.innovativ! – Innovationsassistent

Gefördert wird die Beschäftigung von Innovationsassistenten-(innen), das heißt von neu einzustellenden Universitäts- und Fachhochschulabsolventinnen und –absolventen mit dem Ziel, Wissen und Technologie von den Hochschulen zu kleinen Unternehmen zu transferieren. Als Kooperationsprojekt gelten Innovationsvorhaben, die gemeinsam mit einer Hochschule oder einer Forschungseinrichtung durchgeführt werden. Unternehmen mit bis zu 50 Angestellten, von denen keine oder max. 5 Beschäftigte einen akademischen Abschluss haben, können Anträge stellen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier  (externer Link)
 

Innovationsgutschein Digitalisierung NRW

Mit dem Innovationsgutschein Digitalisierung A sollen KMU befähigt werden, in Zusammenarbeit mit Auftragnehmern (Hochschulen/Forschungseinrichtungen/unternehmerisch tätigen Kompetenzträgern) Vorhaben zur Analyse hinsichtlich der Einführung von digitalen Technologien und Prozessen in ihrem Unternehmen durchzuführen. Mit dem Innovationsgutschein Digitalisierung B sollen Umsetzungsvorhaben zur Implementierung innovativer Lösungen zur Realisierung von Digitalisierungsmaßnahmen im Unternehmen gefördert werden. Damit wird das Ziel verfolgt, eine verstärkte Auseinandersetzung mit der Digitalisierungsthematik in den Unternehmen zu initiieren, bestehende Hemmschwellen bei der Nutzung digitaler Technologien in KMU zu reduzieren und für Fragen der IT-Sicherheit zu sensibilisieren.

Weitere Informationen erhalten Sie hier  (externer Link)

EU-Förderung



EU-Förderprogramme

 

iPro-N

Das Projekt iPro-N will die Vorteile von Industrie 4.0., die bisher vor allem größere Unternehmen nutzen, auch für kleine und mittelständische Betriebe zugänglich machen und ihnen zeigen, dass das nötige Know-How dafür ganz in erreichbarer Nähe verfügbar ist – insbesondere im jeweiligen Nachbarland in der deutsch-niederländischen Grenzregion. iPro-N wird im Rahmen des INTERREG VA-Programms Deutschland-Niederlande von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRO) unterstützt. Außerdem wird das Projekt vom Wirtschaftsministerium, den Provinzen Drenthe, Gelderland, Groningen und Overijssel sowie den Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mitfinanziert.
www.ipro-n.eu
 

Kontakt


Kontakt:


Hans-Dieter Weniger

Telefon 0251 5203-120


Anne-Kristin Obst

Telefon 0251 5203-303